Linearantrieb M2/500-500N/LA/EV1/RDA/VdS

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Universell einsetzbarer Linearantrieb für den Einsatz an Fensterflügeln, Dachklappen sowie... mehr
Produktinformationen "Linearantrieb M2/500-500N/LA/EV1/RDA/VdS"

Universell einsetzbarer Linearantrieb für den Einsatz an Fensterflügeln, Dachklappen sowie Lichtkuppeln und -bändern, zur Lüftung und Rauchfreihaltung. Rauchschutz-Druckanlagen (RDA), auch Überdruck-Lüftungsanlagen genannt, haben im Brandfall die Aufgabe, Flucht- und Rettungswege – z. B. Treppenräume, Feuerwehraufzugsschächte und Fluchttunnel – inklusive der angebundenen Vorräume durch kontrollierten Überdruck rauchfrei zu halten. Mit Vds Zulassung G505002.

 Vorteile/Merkmale:

  • Vielfältige und einfache Montagemöglichkeiten durch untere und seitliche Klemmführungen über die gesamte Antriebslänge
  • Kompakter Antrieb im Rechteck-Aluminiumprofil ohne störende Anbauteile
  • Bis max. 500 N Zug- und Druckkraft
  • Automatisches Abschalten beim Erreichen der Endposition durch integrierter elektronischer Lastabschaltung (LA)
  • Staubdicht und spritzwassergeschützt (Schutzart IP 44)
  • Äußere Teile korrosionsbeständig
  • Mit VdS-Zertifikat nach VdS 2580 für die Verwendung in RWA-Anlagen

Material:

  • Gehäuse: Aluminium
  • Endkappen: Kunststoff, Schwarz
  • Farbe: EV1/Silber, eloxiert oder auf Anfrage in RAL-Farben

Technische Daten:

Nennspannung: 24 V DC (-20 % /+30 %)
Zulässige Welligkeit der Nennspannung: 2 Vss
Nennstrom: 0,9 A
Abschaltung: intern
Schutzklasse III
Hublänge: 500 mm
Druckkraft: max. 500 N
Zugkraft: max. 500 N
Zuhaltekraft: 2000 N
Laufgeschwindigkeit: ca. 8,3 mm/s
Einschaltdauer: ED 30 (10 min)
Lebensdauer: > 10.000 Zyklen
Maße (L x H x T): (Hub + 280 mm) x 60 mm x 41 mm
Anschlussleitung: 2 x 0,75 mm²
Umgebungstemperatur: –5 °C bis +75 °C
Schutzart: IP 44 

Spannung-Antriebe: 24 V DC
Zugkraft [N]: 1000
Antriebs-Serie: M2
Anwendung der Antriebe: RDA
Druckkraft [N]: 500
Hub [mm]: 500
Zulassungen und Nachweise: VdS
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Antriebe kombinieren

In welcher Form können unsere Antriebe kombiniert werden?

Unsere 24 V Antriebe können entweder mit mehreren Antrieben gleicher Bauart oder auch mit Verriegelungsantrieben kombiniert werden. 

Unsere 230 V Antriebe können - je nach Bauart – im Tandembetrieb kombiniert werden. 

Welche ist die beste, technische Lösung für mehrere Antriebe an einem Fenster? 

Tandembetriebbis zu einem Hub von 500 mm. 

Synchronisation: bei mehr als 2 Antrieben oder einem Hub größer 500 mm. 

Betriebsarten von Antrieben

Was ist der Unterschied zwischen Synchronisation und Tandembetrieb?

Bei der Synchronisation wird ein Gleichlauf gewährleistet. Sollte ein Antrieb ausfallen, stoppt der andere sofort automatisch. 
Bei der Tandemsteuerung laufen die Antriebe nicht synchron. Es wird jedoch wie bei der Synchronisation - bei Ausfall eines Antriebes der andere gestoppt. Durch Nachlaufzeiten werden mögliche unterschiedlichen Laufzeiten kompensiert. 

Antriebstypen

Was ist der Unterschied zwischen Standard- und EasyDrive-Antrieben? 

EasyDrive-Antriebe sind im Gegensatz zu Standard-Antrieben in diversen Parametern konfigurierbar. 

DIN 12101-2 Zulassung

Können Antriebe nach DIN EN 12101-2 zugelassen werden? 

Antriebe alleine können nicht nach DIN EN 12101-2 zugelassen werden. Die Zulassung kann nur im Zusammenhang mit dem Fenster (Lichtkuppel, Klappe etc.), also als Systemzulassung erfolgen. Weitere Infos finden Sie z.B. in der Broschüre “Rauch- und Wärmeabzugsanlagen” vom VFE unter diesem Link

Montage an einer Lichtkuppel

Welche Konsolen und Flügelböcke brauche ich für eine Montage an einer Lichtkuppel?

  1. Klemmrahmenkonsole K28/B, max. zulässige Kraft 650 N 
  2. Flügelbock FB9/G

 

RDA (Rauchschutz-Druck-Anlagen)

Wie funktioniert und schützt eine Rauchschutzdruckanlage (RDA)?

RDA - Rauchschutz-Druck-Anlagen halten Räume komplett rauchfrei durch kontrollierten Überdruck 

Im deutschen Baurecht wird für Sicherheitstreppenräume in Hochhäusern und für innenliegende Treppenräume, in die kein Rauch eindringen darf, eine Rauchschutz-Druckanlage vorgeschrieben. Um das Eindringen von Rauch in die Flucht- und Rettungswege zu verhindern, baut eine RDA mittels Ventilatoren einen definierten Überdruck zu den angrenzenden Etagen auf. Dieser Überdruck wird ständig mit dem atmosphärischen Druck verglichen und nachgeregelt, damit die Fluchttüren ins Treppenhaus jederzeit noch von Hand geöffnet werden können. Gleichzeitig muss bei geöffneten Fluchttüren die Luft aus dem Treppenhaus mit mindestens 2 m/s in die Nutzungseinheit der Brandetage strömen, damit keine Rauchgase ins Treppenhaus gelangen. 

Rachabführungs-Systeme

Welche verschiedenen Systeme zur Rauchabführung gibt es? 

  1. NRA - Natürlich wirkende Rauchableitung durch thermischen Auftrieb (elektromotorisch oder pneumatisch) 

Die Verbrennungsprodukte gelangen über Öffnungen (Dach- oder Wand) gefahrlos ins Freie. 

  1. MRA - Maschineller Rauchabzug über Entrauchungs-/ Brandgasventilatoren 

Während NRA den thermischen Auftrieb nutzen, um Rauchgase aus dem Gebäude zu leiten, saugen MRA den Rauch ab. Eine maschinelle Entrauchung kommt dann zum Einsatz, wenn die thermische Entrauchung ihre Grenzen erreicht, beispielsweise in fensterlosen oder sehr hohen Räumen oder dort, wo aufgrund der Gebäudestruktur die natürliche Auftriebskraft des Rauches nicht ausreichend wirksam wird. Maschinell wirkende Rauchabzugsanlagen stellen sofort die volle Leistung zur Verfügung. Durch den von Ventilatoren erzeugten Unterdruck werden Brandrauch und Brandzersetzungsprodukte über Entrauchungskanäle abgesaugt. Wie auch bei natürlichen Systemen muss das Nachströmen von Außenluft gewährleistet sein. 

  1. RDA - Rauchschutz-Druckanlagen halten Räume komplett rauchfrei durch kontrollierten Überdruck 

Im deutschen Baurecht wird für Sicherheitstreppenräume in Hochhäusern und für innenliegende Treppenräume, in die kein Rauch eindringen darf, eine Rauchschutz-Druckanlage vorgeschrieben. Um das Eindringen von Rauch in die Flucht- und Rettungswege zu verhindern, baut eine RDA mittels Ventilatoren einen definierten Überdruck zu den angrenzenden Etagen auf. Dieser Überdruck wird ständig mit dem atmosphärischen Druck verglichen und nachgeregelt, damit die Fluchttüren ins Treppenhaus jederzeit noch von Hand geöffnet werden können. Gleichzeitig muss bei geöffneten Fluchttüren die Luft aus dem Treppenhaus mit mindestens 2 m/s in die Nutzungseinheit der Brandetage strömen, damit keine Rauchgase ins Treppenhaus gelangen. 

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